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Poetry-Slam-Workshop

„Vielleicht werden wir irgendwann ein Licht sehen und Glück spüren“

 

Am Mittwoch (20.03.2024) nahmen Schüler:innen des Jg. 10 an einem Poetry-Slam-Workshop mit dem mehrfachen Poetry-Slam-Meister, Spoken Word-Künstler, Schriftsteller und Moderator Henrik Szántó teil. Henrik vermittelte den Schüler:innen auf eine lockere, wertschätzende Art und Weise, wie man eigene poetische Texte verfasst, wie man mit Schreibblockaden umgeht und wie man eine sichere Bühnenpräsenz herstellt.

 

Der Workshop fand im Rahmen der Hammer Wochen gegen Rassismus statt. Die Schüler:innen verfassten zu diesem Thema beeindruckende Slams. Sie bestachen durch ihre hohe Emotionalität und Tiefgründigkeit. Dabei wurde das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Slams unterschieden sich in ihren Stimmungen stark voneinander, aber sandten dennoch eine gemeinsame Botschaft aus: Wir machen uns stark gegen Rassismus! Und „vielleicht werden wir irgendwann ein Licht sehen und Glück spüren“, so wie Yulia es in ihrem Slam Gedanken und Gefühle ausdrückte.

 

Seinen Höhepunkt fand der Workshop in der Abschlussveranstaltung der Hammer Wochen gegen Rassismus am Donnerstag (21.03.2024) im Helios-Theater. Dort präsentierten gleich vier Schüler:innen des 10. Jahrgangs souverän neben Henrik Szántó ihre Slams: Maja, Yulia, Pia und Bruno. Jeder einzelne Beitrag war echt und besonders, verursachte Gänsehaut beim Publikum. Alexandra Herl, die durch die Veranstaltung führte, bedankte sich im Anschluss bei Henrik dafür, dass er nach den Auftritten der vier noch eine Anekdote über das finnische Wort für Eiswaffel (jäätelötötterö) erzählt habe, damit sie sich „die Tränen aus den Augen wischen“ konnte.

 

V. Tigges

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